Starke Partner für Köln

Dreizehn starke Partner ziehen an einem Strang: Kompetenzen, die sich ergänzen und neue Technologien voran bringen.

Starke Partner für Köln

Dreizehn starke Partner ziehen an einem Strang: Kompetenzen, die sich ergänzen und neue Technologien voran bringen.

Ford Werke GmbH

Ford stellt im Rahmen dieses Modellprojektes die Fahrzeugflotte zur Verfügung. Im Alltagsbetrieb werden sukzessive insgesamt 24 batterie-elektrische Fahrzeuge (Ford Focus und Ford Transit Connect), 25 Plug-In Hybrid Fahrzeuge (Ford C-MAX Energi) sowie 17 weitere batterie-elektrische Fahrzeuge aus dem Vorgängerprojekt bei den unterschiedlichen Projektpartner laufen. Der Kölner Automobilhersteller sorgt für eine Echtzeit-Datenerfassung, -analyse und -auswertung hinsichtlich Reichweite, Fahr- und Ladeverhalten, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Weiterhin wird das Geräuschverhalten von batterie-elektrischen Fahrzeugen und Plug-In-Hybrid-Fahrzeugen im Vergleich zu konventionellen Fahrzeugen untersucht und Lösungen zur Reduzierung von Bedenken hinsichtlich der Geräuscharmut von Elektrofahrzeugen erarbeitet. Darüber hinaus obliegt Ford die Konsortialführung und das Projektmanagement.

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RheinEnergie AG

Die RheinEnergie baut die bereits bestehende Lade-Infrastruktur sowohl im öffentlichen als auch im gewerblichen Raum aus. Sie untersucht und entwickelt Elektromobilitätslösungen für ein effizientes Kunden- und Lademanagement sowie ein funktionales Abrechnungs- und Bezahlsystem. Dazu zählen auch komplette Servicelösungen inklusive Reservierungssysteme für Ladestationen, E-Taxen oder E-Car-Sharing.

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Stadt Köln

Die Stadt Köln ist zuständig für die Schaffung notwendiger organisatorischer und rechtlicher Rahmenbedingungen und unterstützt bei neuen, integrierten Verkehrskonzepten zur Vernetzung der verschiedenen Verkehrsarten.

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Universität Duisburg-Essen

Die Universität Duisburg-Essen ist mit mehreren Lehrstühlen für die wissenschaftliche Begleitforschung verantwortlich. Das übergeordnete Ziel beinhaltet die Optimierung der Elektromobilität aus technischer Sicht sowie die Verbesserung der Kundenakzeptanz. Wichtige Aspekte finden sich in der Batterieforschung, der technischen Optimierung und Analyse von Fahrzeugenauf der Basis von Simulationen sowie in sozio-ökonomischen Analysen als auch in der Käuferverhaltensforschung. Wichtig für die umfassenden wissenschaftlichen Untersuchungen im Projekt ist der gelungene sehr gute Mix der beteiligten Forschungsrichtungen. Unter den Experten der verschiedenen Fachrichtungen sind insbesondere auch ausgewiesene Experten und Kenner der Automobilindustrie wie Prof. Dr. Dudenhöffer, die die Aktivitäten der Universität vorantreiben.

 

 

Aufgabenbeschreibung der Lehrstühle


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Kölner Verkehrs-Betriebe AG

Bei der KVB steht die Vernetzung des ÖPNV mit E-Fahrzeugen, E-Bikes und Pedelecs im Vordergrund. Dazu sollen an ausgewählten Bus- und Straßenbahnhaltestellen Ladesäulen aufgestellt werden, um den Umstieg vom automobilen Individualverkehr auf den ÖPNV zu erleichtern.

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Regionalverkehr Köln GmbH

Die Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) ist ein regionales Verkehrsunternehmen. Die RVK hat die Kapazität, das Wissen und das verbindliche Ziel, die Menschen im Rheinland auf technisch höchstem Niveau zu bewegen. Zusammen mit ihren Eigentümern und Auftraggebern arbeitet die RVK stetig an der Umsetzung eines
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attraktiven, umweltschonenden und nachhaltigen Nahverkehrs in der Region. Als ein nach DIN EN ISO 14001 umweltzertifiziertes Unternehmen sieht die RVK die Einführung von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben als unumgänglich an. So war die Einführung der ersten beiden Brennstoffzellen-Hybridbusse Auftakt für das Unternehmensziel „Null Emission“. Demnach strebt die RVK an, die gesamte Fahrzeugflotte mittel- bis langfristig auf Fahrzeuge mit umweltschonenden Antrieben umzustellen.

Im Zuge des colognE-mobil II-Projekts erprobt die RVK die E-Fahrzeuge und Lade- Infrastruktur im alltäglichen Praxistest und untersucht die entstehenden Betriebskosten. Da die RVK von dezentralen Betriebshöfen agiert, stehen verschiedenste Fahrprofile zur Verfügung – so werden sowohl kurze Stadtfahrten als auch Fahrten von mehr als 100 km über Landstraßen und Autobahnen abgedeckt. Zudem sind auch Strecken mit unterschiedlichen Höhenprofilen abbildbar. Dabei steht die Frage im Fokus, welche Antriebsform (rein elektrischer Antrieb vs. Plug-In Hybrid) am besten den Anforderungen der RVK entspricht bzw. welches Einsatzprofil optimal mit welchem Fahrzeug gefahren werden kann. Zudem erweitert die RVK das regionale Netz mit Ladestationen, um den Aufbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur voranzutreiben.

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Flughafen Köln/Bonn GmbH

Der Köln Bonn Airport beteiligt sich an dem Projekt colognE-mobil II unter der Konsortialführung der Ford Werke GmbH als Projektpartner. Im Zuge dessen wird die Flughafengesellschaft Elektrofahrzeuge anschaffen, um sie auf ihre Alltagstauglichkeit hin zu überprüfen.
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Die E-Fahrzeuge werden in unterschiedlichen Abteilungen des Flughafens sowie zu unterschiedlichen Zeiten im Schichtdienst eingesetzt. Mittels Fahrdatenanalyse und regelmäßiger Fahrerbefragungen soll die Einsatzfähigkeit der Elektrofahrzeuge evaluiert werden. Auch eine betriebswirtschaftliche Kostenanalyse wird erfolgen. Die Elektro-Fahrzeuge werden zudem vom Flughafen gewartet. Die Flughafengesellschaft betreibt eine eigene Kfz-Werkstatt, in der die Mitarbeiter zusammen mit dem Projektpartner TÜV Rheinland für die in den Fahrzeugen eingesetzte Technik geschult und ausgebildet werden. Parallel dazu soll auch eine öffentliche Ladeinfrastruktur aufgebaut werden.

Ziel der Projektbeteiligung der Flughafengesellschaft ist die Klärung der Fragen, inwieweit der Einsatz von Elektrofahrzeugen im Vergleich zu Fahrzeugen mit konventionellem Verbrennungsmotor wirtschaftlich sinnvoll ist, wo die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Antriebsvarianten liegen, ob die Fahrzeuge den alltäglichen Anforderungen der Flughafengesellschaft gerecht werden und welchen Beitrag die Elektrofahrzeuge zur C02 Vermeidung leisten.

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TÜV Rheinland AG

TÜV Rheinland ist ein weltweit führender unabhängiger Prüfdienstleister mit 140 Jahren Tradition. Im Konzern arbeiten 16.000 Menschen an 500 Standorten in 61 Ländern. Die unabhängigen Fachleute stehen für Qualität und Sicherheit von Mensch, Umwelt und Technik in fast allen Lebensbereichen. In dem Projekt ColognE-Mobil begleitet TÜV Rheinland daher nicht nur die technischen Arbeiten wie beispielsweise die Überprüfung der Zulassungsfähigkeit der Fahrzeuge und Geräuschanalysen sondern auch Auswertungen bezüglich des Nutzverhaltens und Akzeptanzanalysen. TÜV Rheinland erhält zwei Fahrzeuge verschiedener innovativer Mobilität und wird diese seinen Mitarbeitern als Poolfahrzeug zur Verfügung stellen. Ziel ist es den Aufbau von E-Fahrzeugflotten bei TÜV Rheinland voranzutreiben mit der dazugehörigen Ladeinfrastruktur sowie die Akzeptanz der Mitarbeiter und auch in der Öffentlichkeit gegenüber der Elektromobilität zu verbessern.

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TAXI RUF Köln eG

Durch den unmittelbaren Kontakt zum Kunden wird hier sowohl die Akzeptanz von E-Fahrzeugen bei den Kunden sowie bei den Fahrern unter den Gesichtspunkten Lade-Infrastruktur, Abrechnung und Wertschöpfung erprobt.

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Deutsche Bahn AG

Die DB Rent wird zehn ihrer jetzt schon vorhandenen 75 Carsharing-Stationen für das elektrische Carsharing-Angebot „e-Flinkster“ ausbauen und ihren Kunden dann im öffentlichen Carsharing anbieten. Hier soll die Akzeptanz des Angebotes getestet und ausgewertet werden.

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Energiebau Solarstromsysteme GmbH

Das Unternehmen Energiebau – einer der führenden Anbieter von Solarstromanlagen in Europa – untersucht im Projekt die Systemkette von der regenerativen dezentralen Stromerzeugung, über innovative Ladekonzepte und –infrastrukturen, bis hin zum möglichst schadstofffreien Betrieb von Fahrzeugflotten.
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Mit Photovoltaik-Anlagen und Solar-Carports kann CO2-neutraler Strom direkt dort erzeugt werden, wo er gebraucht wird. Sie sind ein sichtbarer Beitrag zu einer nachhaltigen Unternehmensstrategie (Corporate Social Responsibility - CSR) und tragen zur Erhöhung der Akzeptanz der Elektromobilität bei.

Energiebau testet in der Praxis, wie durch ein vorausschauendes Fuhrparkmanagment Elektrofahrzeuge in einen bestehenden Fuhrpark bestmöglich integriert werden können. Ziel ist es, einen möglichst schadstofffreien Flottenbetrieb zu ermöglichen.
Durch ein Anreizsystem sollen die Mitarbeiter motivieren werden, möglichst die Elektrofahrzeuge den konventionellen Fahrzeugen vorzuziehen. So können bestehende Vorurteile gegenüber Elektrofahrzeugen abgebaut und die Akzeptanz erhöht werden.

„Für uns bedeutet Elektromobilität ‚Solare Mobilität’, denn entscheidend ist der Treibstoff. Elektromobilität macht nur dann Sinn, wenn hierzu nachhaltige Energieressourcen genutzt werden.
Die Sonne spielt dabei eine zentrale Rolle, da sie als unendliche Energiequelle nachhaltigen Solarstrom dezentral verfügbar macht.“
Energiebau Gründer und Geschäftsführer Michael Schäfer

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TRC Transportation Research and Consulting GmbH

Die TRC Transportation, Research & Consulting GmbH generiert eine webbasierte intermodale Informations- und Service-Plattform unter Einbeziehung der Schnittstellen für E-Fahrzeuge zum ÖPNV und begleitet die entsprechenden Umweltbetrachtungen.
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Durch die umfassende Vernetzung von Mobilitätsanbietern in der Region Köln wird im Rahmen dieses Modellprojektes simuliert, wie Personen sich nahtlos innerhalb der Region Köln elektrisch fortbewegen könnten, wie zum Beispiel der Tourist, der am Flughafen ankommt und mit einem Elektrobus, einem E-Taxi oder einem gemieteten E-Car-Sharing-Fahrzeug in die Innenstadt fährt, oder Pendler, die mit öffentlichen oder eigenen E-Fahrzeugen zur Arbeit gelangen, effiziente Lade-Infrastruktur vorfinden und nutzen. Durch die Hinzunahme von Solarenergieanbietern kann ein ganzes System von erneuerbarer Energieerzeugung durch Photovoltaik, Lade-Infrastruktur und integrierten und vernetzten Abrechnungs- und Kommunikationssystemen die Zugänglichkeit und Akzeptanz elektrischer Fortbewegungsmittel und dazu notwendiger elektrischer Energie erleichtern. Das führt im Idealfall zu einer deutlich leiseren und sauberen Umwelt.

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Auto-Strunk

Mit dem alteingesessenen Autohaus gewinnt das Modellprojekt einen kompetenten Partner, der die Konsortialpartner in Sachen Service und Wartung der Elektrofahrzeuge unterstützt. Strunk ist im Kölner Umkreis der bisher einzige autorisierter Ford Händlerbetrieb für Elektrofahrzeuge.

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